Herzlich Willkommen

Liebe Patienten,
Sie sind in unserer Praxis herzlich Willkommen.

Seit August 2019 können wir Ihnen Untersuchungen in unserem 32-Zeilen Spiral-CT anbieten mit deutlicher Reduktion der Strahlendosis und schnelleren Untersuchungen. 

 

 

ÄRZTE-TEAM

Das Ärzte-Team der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Teltow

Dipl. Med. Christina Müller

 

Betätigungsfeld
  • Gesamte konventionelle Röntgendiagnostik
  • Mammographie
  • Sonographie (inklusive Mamma und Weichteile)
  • Computertomographie
  • Weiterbildungsermächtigung der LÄK Brandenburg für die Radiologische Diagnostik
Studium / Ausbildung / Beruflicher Werdegang

1975–1978 Ausbildung zur Krankenschwester an der Med. Fachschule Mühlhausen

1978–1980 Arbeit als Krankenschwester am Kreiskrankenhaus Nordhausen in Ilfeld/Harz

1980–1981 Hochschulreife an der Fachschule des Gesundheits-und Sozialwesens Potsdam

1981–1987 Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale

1987–1995 Assistenzärztin in der Radiologischen Abteilung des Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam

1993 Prüfung zur Fachärztin für Diagnostische Radiologie

1995–2007 Fachärztin/niedergelassene Ärztin in der Gemeinschaftspraxis mit Frau Dr. Hartmann

Seit 2007 Radiologische Gemeinschaftspraxis mit Frau Dr. Natascha Eckelt

Mitglied in der Deutschen Röntgengesellschaft; Mitglied im Berufsverband der Radiologen

Dr. med. Natascha Eckelt

 

Betätigungsfeld
  • gesamte konventionelle Röntgendiagnostik
  • Sonographie (inklusive Mamma und Weichteile)
  • Mammographie
  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie
Studium / Ausbildung / Beruflicher Werdegang

1990–1996 Studium der Humanmedizin/FU Berlin mit Auslandsaufenthalten in Wien (Österreich) und Glasgow (Schottland)

1996 Staatsexamen

1997–1998 ÄiP Traumatologie/St. Joseph-Krhs. (Berlin)

1998 Vollapprobation

1998–1999 Assistenzärztin Traumatologie und Allgemeinchirurgie/St. Joseph-Krhs. (Berlin), Lehrtätigkeit an der dortigen Krankenpflegeschule

1999–2003 Assistenzärztin Radiologie und Notärztin/St. Josefs Krhs. (Potsdam)

2003–2006 Assistenzärztin und Fachärztin/Praxis für Radiologie und Nuklearmedizin Wittenau (Berlin)

2004 Promotion/Humboldt-Universität (Berlin)

2005 Facharztprüfung

2007 Fachärztin/Radiologische Praxis am Krankenhaus Rüdersdorf

Seit 2007 Radiologische Gemeinschaftspraxis mit Frau Dipl. med. Christina Müller

Mitglied in der Deutschen Röntgengesellschaft

Dr. med. Maja Fischer

Betätigungsfeld
  • Gesamte konventionelle Röntgendiagnostik
  • Sonographie (inklusive Mamma und Weichteile)
  • Mammographie
  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie (inklusive Mamma- und Gefäß-MRT)
Studium / Ausbildung / Beruflicher Werdegang

1992–1994 Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Radiologieassistentin an der Landeslehranstalt Berlin; Abschluss mit Staatsexamen

1995–2004 studienbegleitend MTRA in der Radiologischen Abteilung (Computertomographie) des Universitätsklinikums Benjamin Franklin

1994 Studium der Humanmedizin an der FU Berlin

2002 Teilapprobation

2002 Promotion/FU Berlin

2004 Ärztin im Praktikum in den DRK Kliniken Berlin/Mark Brandenburg (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

2004 Vollapprobation

2004–2006 Assistenzärztin in den DRK Kliniken Berlin/Mark Brandenburg (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

2007–2013 Assistenzärztin im Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

2013 Facharztprüfung

2013–2015 Fachärztin für Radiologie im Klinikum Ernst von Bergmann

2014–2015 Angestellte Fachärztin der Poliklinik Ernst von Bergmann

Seit 2015 Fachärztin für Radiologie in der Gemeinschaftspraxis Müller/Eckelt

Mitglied in der Deutschen Röntgengesellschaft, Mitglied der European Society of Radiology, Mitglied der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

 

 

UNSERE LEISTUNGEN

 

Unser Leistungsspektrum im Überblick

Wir bieten Ihnen eine möglichst zeitnahe Untersuchung innerhalb unseres folgenden Spektrums

Sonographie (Ultraschall)
Unser Spektrum
  • Abdomen (Bauch- und Beckenorgane)
  • Mamma (weibliche und männliche Brust)
  • Schilddrüse
  • Halsweichteile (z.B. Lymphknoten, Tumoren, Speichelsteine)
  • Lymphknotendiagnostik
  • Weichteile (Tumordiagnostik, Blutergüsse etc.)
Historie

Der Ultraschall wurde in den 70er Jahren als diagnostisches Verfahren etabliert. Das Prinzip beruht auf der Aussendung von Ultraschallwellen über einen Schallkopf, die auf Grund verschiedener Dichten des Körpergewebes von diesem in unterschiedlicher Weise reflektiert werden und darüber ein Bild erzeugen. Die Methode erfolgt ohne Verwendung von Röntgenstrahlen und ist für den Körper unschädlich.

Untersuchung

Für diese Untersuchung benötigen Sie einen Termin, den Sie vor Ort oder telefonisch mit unserer Anmeldung vereinbaren können.

Für Untersuchungen des Bauchraums ist es erforderlich, dass Sie mindestens vier Stunden vorher nüchtern sind (Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz, kein Kaugummi, kein Nikotin). Sie erfahren von unserer Anmeldung, was Sie dabei zu beachten haben.

Bitte bringen Sie zur Untersuchung ein kleines Handtuch mit.

Röntgendiagnostik (kein Termin nötig)
Unser Spektrum
  • Skelettaufnahmen
  • Thorax (Lunge, knöcherner Hemithorax)
  • Bauch (Übersichtsaufnahmen)
  • Knochenalterbestimmung bei Kindern (keine Endgrößenbestimmung)
Magnetresonanz- oder Kernspintomographie (MRT)
erläuterung

Die MRT ist eine Untersuchungsmethode, bei der anhand von Magnetfeldern Schnittbilder des menschlichen Körpers erstellt werden. Sie basiert auf der Untersuchung des Körpers durch die Modulation von statischen Magnetfeldern mittels Einstrahlung von Radiowellen (Hochfrequenzpulsen) in unterschiedlichen Ausrichtungen. Mit dieser Methode können Schichtbilder der verschiedenen Untersuchungsregionen in unterschiedlichen Sequenzen und Körperachsen akquiriert werden. 1973 wurde das erste MRT-Bild publiziert. Die Methode etablierte sich schließlich Anfang der 80er Jahre in der radiologischen Diagnostik, zunächst zur Darstellung von Wirbelsäulen- und Nervenstrukturen.

Anhand der akquirierten Schnittbilder ist es möglich, krankhafte Veränderungen in der untersuchten Körperregion zu erkennen, ohne Röntgenstrahlen zu verwenden. Die MRT ist aufgrund ihres hohen Weichteilkontrasts besonders geeignet, Weichteilstrukturen darzustellen, also insbesondere zur Untersuchung von Gelenken und ihren Binnenstrukturen, der Wirbelsäule und des Gehirns.

Sie stellt ein Alternativ- und Ergänzungsverfahren zu Untersuchungen mit Röntgenstrahlen (konventionelles Röntgen, Computertomographie) dar, kann diese jedoch nicht ersetzen. Insbesondere bei Untersuchungen des Bauchraums wird die MRT in erster Linie in Ergänzung zur Sonographie und Computertomographie durchgeführt, um spezielle Befunde weiter zu differenzieren. Dabei ist hier die detaillierte Darstellung des Gangsystems der Leber, des Gallensystems und der Bauchspeicheldrüse mittels einer sogenannten MRCP (Magnetresonanztomographische Cholangio-Pankreatikographie) möglich.

Die Untersuchung ist vollständig schmerzfrei. Bislang sind nach aktuellem Stand der Forschung negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper nicht bekannt.

Patienten Einschränkungen

Patienten mit Herzschrittmachern, bestimmten Cochleaimplantaten und Insulinpumpen dürfen im Magnetfeld nicht untersucht werden. Auch schwangere Patientinnen können in der Ambulanz im MRT nicht untersucht werden. Sind andere Implantate oder Metallstrukturen im Körper vorhanden, wird im Vorfeld durch unser MRT-Team anhand des Implantatepasses entschieden, ob eine Untersuchung stattfinden kann.

Implantate, Eventrecorder und Metalle

Um Terminausfälle und –verschiebungen zu vermeiden, bitten wir daher um Klärung der MR-Kompatibilität eines Implantates oder anderer Metallstrukturen im Körper unbedingt spätestens einen Tag vor der geplanten Untersuchung. Der Implantatepass ist unbedingt mitzubringen.

Falls Sie Träger einer festen Zahnspange oder eines Intrauterinpessars (Spirale ) sind, ist nach der Untersuchung eine Lagekontrolle beim Kieferorthopäden bzw. beim Gynäkologen erforderlich. Sollten Sie Träger eines Shunts sein, muss dessen Einstellung nach der Untersuchung durch den Neurologen kontrolliert werden. Eventrecorder müssen vor der Untersuchung ausgelesen werden, da sonst alle bereits gespeicherten Daten gelöscht werden. Piercings sind unbedingt bereits zu Hause vom Patienten selbst zu entfernen. Bitte beachten Sie, dass wir in der Praxis keinerlei Hilfestellung leisten können.

Während der Untersuchung sind sämtliche Metallteile am Körper in der Kabine zu hinterlassen (z.B. Schmuck, Piercings, Uhren, Zahnersatz, Hörgeräte, Schlüssel, Gürtel etc.) und Datenträger (Scheck-, Kreditkarten, Handys, Tablets etc.). Letztere verlieren im Untersuchungsraum ihre Funktion.

Ablauf

Zu Beginn der Untersuchung werden Sie auf einer bequemen Liege gelagert. Diese wird dann in den gut belüfteten und beleuchteten Untersuchungstunnel gefahren. Die zu untersuchende Körperregion liegt dann im Zentrum des Tunnels, wo das Magnetfeld am stärksten und gleichförmigsten ist. Bei manchen Untersuchungen liegt daher der Kopf außerhalb des Tunnels.

Während der Untersuchung ist es notwendig absolut still zu liegen, da schon die kleinste Bewegung dazu führen kann, dass die Aufnahmen in ihrer Aussagekraft eingeschränkt oder gar nicht beurteilbar sind. Dies kann dazu führen, dass Untersuchungsabschnitte wiederholt werden müssen, wodurch die Untersuchungsdauer verlängert wird und Sie länger im Gerät liegen müssen.

Termin erforderlich

Für die Durchführung einer MRT-Untersuchung ist die Vereinbarung eines Termins notwendig. Diesen können Sie vor Ort oder telefonisch mit unserer Anmeldung vereinbaren. Hier werden Sie über den Ablauf und die Voraussetzungen einer Untersuchung informiert.

Sollten Sie an Ihrem MRT-Termin verhindert sein, bitten wir um rechtzeitige Absage, damit andere Patienten die Möglichkeit haben, diesen Termin wahrzunehmen.

Kontrastmittel

Bei einigen Untersuchungen ( z.B. Gehirn, Bauch, bei manchen Angiographien, zur Tumordiagnostik) ist das Einbringen eines Kontrastmittels über eine Vene erforderlich. Ob ein Kontrastmittel gespritzt werden muss entscheidet die Radiologin vor Ort.

Das MRT-Kontrastmittel ist paramagnetisch und enthält Gadolinium als kontrastverstärkenden Wirkstoff. Es ist nicht jodhaltig. Für die Untersuchung muss daher der Nierenblutwert (Kreatininwert oder glomeruläre Filtrationsrate = GFR) mitgebracht werden.

Die Dauer der Untersuchung beträgt ca. 15-30 Minuten, bei besonderen Fragestellungen bis zu 60 Minuten. Vor der Untersuchung erhalten Sie einen Aufklärungsbogen, den Sie bitte gewissenhaft ausfüllen.

Bei Platzangst

Sollten Sie an Platzangst (Klaustrophobie) leiden, sprechen Sie uns gerne an. Es gibt die Möglichkeit unter bestimmten Umständen ein Medikament zur Beruhigung zu erhalten. Diese Termine müssen jedoch zeitlich gesondert geplant werden, daher ist der Wunsch nach einem Beruhigungsmittel bei der Terminvereinbarung mitzuteilen. Dabei ist die anschließende Fahruntauglichkeit zu beachten. Es ist unbedingt eine Begleitperson mitzubringen (s. Aufklärungsbogen Dormicum).

Frühere Voraufnahmen

Evtl. vorhandene Voraufnahmen früherer Untersuchungen sind zur Untersuchung mitzubringen. Beachten Sie bitte, dass insbesondere Kontroll- und Verlaufsbeurteilungen nur anhand der Voraufnahmen möglich sind.

Kosten bei Mamma

Bitte beachten Sie, dass die Kosten für eine MRT-Untersuchung der Mamma (weibliche Brust) nur bei besonderen Indikationen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden (§ 135 Abs. 2 SGB V).

Diese Indikationen sind

  • Verdacht auf ein Rezidiv bei histologisch gesicherter Brustkrebserkrankung in der Vorgeschichte nach brusterhaltender Therapie oder Wiederaufbauplastik, sofern die Dignität mittels vorangegangener Mammographie oder Sonographie nicht geklärt werden konnte.
  • Primärtumorsuche bei Lymphknotenmetastasen der Achselhöhle, wenn histologisch Brustkrebs als Ursache nicht ausgeschlossen werden kann und wenn ein anderer Primärtumor nicht nachgewiesen werden konnte (CUP-Syndrom).
  • Es ist daher im Vorfeld von Ihnen eine Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse einzuholen und am Untersuchungstag vorzulegen.

Liegt keine Kostenübernahme vor, muss Ihnen die Untersuchung privat in Rechnung gestellt werden. Bei Privatversicherten werden die Kosten für diese Untersuchung in der Regel problemlos übernommen.

Computertomographie (CT)
Unser Spektrum
  • Kopf (Gehirn, knöcherner Schädel, Nasennebenhöhlen, Felsenbeindiagnostik, Gesichtsschädel)
  • Halsweichteile (Lymphknoten-, Tumordiagnostik, Steinsuche bei Speichelsteinen)
  • Thorax (Lunge und angrenzende Strukturen)
  • Abdomen (Oberbauch und Becken, Steinsuche bei Nierensteinen)
  • Knochen (Frakturnachweis, Arthrosediagnostk, Tumordiagnostik)
  • Wirbelsäule (Frakturnachweis, Bandscheibenvorfall)
  • Angiographien (Hirnbasisarterien, Brust- und Bauchaorta, Beckenarterien)
erläuterung

Die Computertomographie ist ein spezielles Schichtverfahren, dass auf Verwendung von Röntgenstrahlung basiert. Der erste CT-Scanner stand 1971 für Schädeluntersuchungen zur Verfügung. Durch Rotation des Röntgenröhren-Detektor-Systems um den Patienten werden Schnittbilder des Körpers akquiriert, so dass der untersuchte Körperabschnitt überlagerungsfrei dargestellt werden kann. Dank einer immerwährenden Weiterentwicklung der Technik (Mehrzeilenspiral-CT) wird die Untersuchungszeit zunehmend verkürzt und dauert nur noch wenige Sekunden. Anschließend können die Aufnahmen in verschiedenen Ebenen und Techniken rekonstruiert werden.

Ablauf

Für die Untersuchung liegen Sie auf einer bequemen Liege, die in die schmale ringförmige Gantry gefahren wird. Es liegt jeweils nur der zu untersuchende Körperbereich innerhalb dieses Rings, der Kopf liegt außer bei Schädeluntersuchungen immer außerhalb der Gantry.

Um aussagekräftige, scharfe Bilder zu erhalten ist es erforderlich, absolut still zu liegen.

Kontrastmittel und Injektion

Einige Untersuchungen machen eine spezielle Vorbereitung erforderlich, so muss z.B. bei Bauchuntersuchungen zuvor über einen bestimmten Zeitraum ein Kontrastmittel getrunken werden. Einige Untersuchungen machen zudem das Einbringen (Injektion) eines Kontrastmittels in die Vene erforderlich. Ob und wann ein Kontrastmittel gespritzt werden muss entscheidet die Radiologin vor Ort.

Termin Erforderlich

Für die Durchführung einer Computertomographie benötigen Sie einen Termin, den Sie vor Ort oder telefonisch mit unserer Anmeldung vereinbaren können. Hier erfahren Sie welche Art der Vorbereitung für Ihre Untersuchung erforderlich ist. Mittwochs finden keine CT-Untersuchungen statt.

Wichtig: Für Kontrastmitteluntersuchungen ist die Vorlage der Nieren- (Kreatinin und/oder GFR) und Schilddrüsenblutwerte (TSH) notwendig, da das Röntgenkontrastmittel stark jodhaltig und nierengängig ist. Für diese Untersuchungen müssen Sie 4 Stunden vorher nüchtern sein, Sie dürfen jedoch trinken.

Vor Durchführung von Kontrastmitteluntersuchungen erhalten Sie einen Aufklärungsbogen, den Sie bitte gewissenhaft ausfüllen.

Medikamente bei Diabetes

Sollten Sie metforminhaltige Medikamente bei Diabetes mellitus einnehmen, müssen diese 24h vor der Untersuchung und 48h nach der Untersuchung abgesetzt werden, da es zu Wechselwirkungen mit dem intravenös verabreichten Kontrastmittel kommen kann.

Halten Sie hierzu bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

Mammographie
erläuterung

Die Entwicklung der Mammographie fand ihren Anfang bereits im Jahre 1913 mit der röntgenologischen Darstellung von Operationspräparaten der weiblichen Brust mit Verdacht auf Brustkrebs. In den 30er Jahren wurde die Methode an der weiblichen Brust (in vivo) stetig weiterentwickelt, so dass sie ab 1957 in Deutschland endgültig als Untersuchungsmethode etabliert werden konnte.

Die Mammographie basiert auf der sogenannten Weichstrahltechnik und ermöglicht somit die Darstellung von Weichteilgewebe, was im Kontrast zu der Hartstrahltechnik mit einer vermehrten Absorption der Strahlung im Gewebe einhergeht und somit eine damit verbundene höhere Strahlenbelastung darstellt.

entwicklung

Seit dem 14. August 2017 arbeiten wir mit digitaler Vollfeldmammographie

Ablauf

Um diese Strahlenbelastung jedoch möglichst gering zu halten und gleichzeitig eine optimale Qualität der Aufnahmen zu erhalten, ist es notwendig die Brust in dem Gerät für wenige Sekunden zu komprimieren, was mitunter sehr unangenehm sein kann.

Daher empfiehlt sich die Durchführung der Untersuchung ca. 10 Tage nach Beginn der Regel, da hier das Brustdrüsengewebe am wenigsten schmerzempfindlich ist.

Die Radiologin entscheidet vor Ort, ob ergänzend eine Sonographie (Ultraschall) der Brust notwendig ist. Diese erfolgt i.d.R. im Anschluss.

Eine Mammographie kann auch bei Männern durchgeführt werden. Hier wird jedoch immer zunächst eine Sonographie durchgeführt, um zu entscheiden, ob eine Mammographie überhaupt notwendig ist.

Unsere Röntgenassistentinnen sind für die optimale Durchführung der Untersuchung als Mammographiefachkräfte ausgebildet.

Wichtig

Bitte benutzen Sie vor der Untersuchung keine Deosprays oder –roller. Diese können Stoffe enthalten, die auf den Röntgenaufnahmen falsche Befunde, z. B. Verkalkungen vortäuschen können und somit zu Fehldiagnosen führen. Bitte cremen Sie die Brust nicht ein.

Termin erforderlich

Für die Durchführung einer Mammographie ist die Vereinbarung eines Termins notwendig. Diesen können Sie an unserer Anmeldung persönlich oder telefonisch vereinbaren.

Bitte bringen Sie zu der Untersuchung ein kleines Handtuch mit.

 

Bitte bringen Sie zu jeder Untersuchung evtl. vorhandene Voraufnahmen und -befunde mit, damit wir diese mit der aktuellen Untersuchung vergleichen können. Bitte beachten Sie dabei, dass insbesondere Verlaufsbeurteilungen nur anhand der Voraufnahmen stattfinden können.

Für manche Untersuchungen werden bestimmte Laborparameter benötigt (TSH, Kreatinin und/oder GFR). Diese dürfen zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht älter als sechs Monate sein. Sollte der überweisende Arzt keine entsprechenden Laborwerte haben oder abnehmen, gibt es die Möglichkeit, diese in unserer Praxis bestimmen zu lassen.

Bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin in unserer Praxis. Bereits vorhandene Werte müssen jedoch vom überweisenden oder Hausarzt vorgelegt werden, um Doppelbestimmungen zu vermeiden.

 

PRAXIS-TEAM

PRAXISZEITEN

Montag

7:30-12:30

13:00-18:00

Dienstag

7:30-12:30

13:00-18:00

Mittwoch

7:30-12:30

nach Vereinbarung

Donnerstag

7:30-12:30

13:00-18:00

Freitag

7:30-13:00

 

Mittwochs finden keine CT-Untersuchungen statt.

Sollten Sie zu einem vereinbarten Termin verhindert sein, möchten wir Sie bitten, diesen rechtseitig abzusagen, damit andere Patienten die Möglichkeit haben, diesen Termin wahrzunehmen.

 

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